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Prayer Mail

Betest du mit uns?

Prayer Mail Frühjahr 2019

Bangladesch kennt man bei uns in Deutschland wohl vor allem aus den Nachrichten, wenn es dort irgendwelche Katastrophen gibt oder von den Klamotten, die wir tragen und in denen nicht selten ein Zettelchen drin ist auf dem steht, dass sie in Bangladesch genäht wurden. Dass es dort sehr, sehr viele Moslems (90,4%), einige Hindus (8,5%) und nur wenige Christen (0,3%) gibt, ist dagegen nur wenigen bekannt. Wir von der Liebenzeller Mission haben in Bangladesch mehrere Missionare. Vielleicht magst du einige von ihnen in den nächsten Wochen durch dein Gebet unterstützen und damit Teil ihrer Mission werden.

Im Februar zieht Familie Tschauner  nach Dinajpur in den Norden Bangladeschs. Sie haben die intensiven Monate der Sprach- und Kulturlernzeit sehr gut gemeistert und werden nun mehr Verantwortung übernehmen. Bete für einen guten Umzug, für ein gelingendes Einleben und Einarbeiten dort. Sie werden als Missionarsfamilie alleine vor Ort sein und sich in der Begleitung der einheimischen Mitarbeiter auf der Station und den angegliederten Projekten wie Mädchen- und Jungeninternat, Schule mit Grund- und Sekundarstufe und theologischer Schulung innerhalb des Gemeindebezirkes einbringen.

Michael und Regine Kestner sind nach einem ca. 9-monatigen Heimataufenthalt wieder in der Arbeit im Kinderdorf in Khulna tätig. Das neue Schlaf- und Versammlungsgebäude ist noch nicht komplett fertig gestellt. Auch braucht es noch mehr Mitarbeiterwohngelegenheit auf dem Gelände. Bete für Weisheit bei allen Planungen, Verhandlungen mit Handwerkern und für die nötigen Finanzen, und dass Kestners bei aller praktischen Verantwortung auch genug Zeit für die Begleitung der Mitarbeiter und für Betreuung der Jungen im Kinderdorf finden.

Politik Ende Dezember 2018 waren in Bangladesch Regierungswahlen. Die bisherige eher moderate Regierung wurde mit großer Mehrheit wiedergewählt. Im Vorfeld befürchtete Unruhen und politische Streitigkeiten nach der Wahl blieben überraschenderweise, aber Gott sei Dank, aus. Betet für politische Stabilität im Land, und dass die christliche Minderheit der Bevölkerung zunehmend in Freiheit ihren Glauben und ihre Überzeugung leben und auch missionarisch aktiv sein kann.

In der letzten Prayermail ging es darum, für die Schulen in unserem Land zu beten. Ich (Britta) habe den Eindruck, dass wir an diesem Thema noch etwas dran bleiben sollen. Deshalb gibt es in dieser Prayermail kein „neues“ Thema, sondern die Ermutigung weiter für deine Schule zu beten, auf die du gehst/gegangen bist oder vielleicht auch für die Schule, die deinem Wohnort am nächsten ist. Sprich Segen = Gutes im Gebet über den Lehrern und Schülern aus.

By the way: Hat sich bei dir an der Schule oder bei dir persönlich durch das Gebet der letzten Wochen etwas verändert? Dann teil deine Geschichte gerne mit uns unter youpc@liebenzell.org

Bei uns stehen zurzeit alle Vorzeichen auf YouPC. Die FTS’ler bereiten sich kräftig vor und auch uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird gerade nicht langweilig: Essen bestellen, Alltagshelden einladen, organisatorische Dinge abklären, inhaltliche Dinge vorbereiten. Bete gerne mit, dass dieses Wochenende im Februar lebensverändernd wird für jeden, der dabei ist und dass es Ewigkeitswert hat.  

"Beten heißt nicht: sich selbst reden hören.
Beten heißt: Stille werden und stille sein und hören,
bis der Betende Gott hört."

Sören Kierkegaard